2003: Die Zukunft der Coffee-Shops

Ich finde es spannend, in alten Zeitschriften zu blättern und die Betrachtungen der “damaligen” Zeit mit der Realität heute zu vergleichen. Deshalb bin ich heute nochmal in das brandeins-Archiv abgetaucht und habe digital geblättert. Bevor ich es vergesse: Vielen Dank brandeins, dass ihr das möglich macht!

Heute habe ich einen Artikel von 2003 gefunden:

Kalter Kaffee
Frazer Coffee, Starbucks, Nescafé und Tchibo üben sich im Krieg der Coffee-to-go-Buden. Nur: Wer soll das alles schlucken? Und: weshalb?
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Einige der Ideen, die sich damals in den Köpfen der Menschen befanden (mobile Kaffeewagen auf den Bahnsteigen), gibt es jetzt tatsächlich. Auch wenn die nicht von Nescafé sondern Tchibo sind. Aber die Idee hat sich durchgesetzt. Der Artikel ist interessant zu lesen. Und wer es abspeichern möchte: Es gibt auch eine PDF-Version im Original-Layout der Zeitschrift. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich diesen Service von brandeins klasse finde!? ;-)

Ein Gedanke zu Starbucks: Ich weiss wirklich nicht, was die Menschen zu StarBucks treibt!? Teurer Kaffee und dann auch noch Gebühren für den Wlan-Zugang. Da gibt es doch in jeder größeren Stadt bessere Alternativen (in Köln: Woyton!). Naja, man muss ja nicht alles verstehen.

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